Sommerzeit = Ferienzeit ūüĆě

In der letzten Woche drehte sich bei uns alles
um Tanz und Bewegung.
An manchen Tagen war es auch sehr heiß ,
deshalb nutzten wir das Wetter um
unter dem Spr√ľhschlauch mit Musik zu tanzen.
Am letzten Tag haben die Kinder einen Parcour
erfolgreich absolviert & alle hatten sehr viel Spaß dabei !

Während Frau Hoffmann den Großen die Geschichte:
„Bei der Feuerwehr wird der Kaffe kalt“
vorlas, erlebten die J√ľngeren
„Das M√§rchen vom Feuer“.
Sehr anschaulich erzählte Katrin,
wie es den Menschen gelang, das Feuer zu nutzen.  In der Geschichte warfen sie Maiskörner ins Feuer
und bekamen Popcorn.

 

Zur großen Freude der Kinder hatte Annett eine Popcorn-Maschine mitgebracht. Fasziniert standen sie dabei und beobachteten, wie aus harten Maiskörnern leckeres Popcorn entstand. Das frische Popcorn schmeckte köstlich!



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Was tun wir eigentlich, wenn es mal brennt? Dieser Frage sind wir heute (26.07.) auf den Grund gegangen. Frau Kretschmar von der Feuerwehr kam zu Besuch und erz√§hlte uns, wie wir uns verhalten m√ľssen, wenn ein Feuer ausbricht. Wir √ľbten gemeinsam die Telefonnummer der Feuerwehr und was die dann wissen muss, bevor sie zum Einsatz raus f√§hrt. Wir tanzten einen Feuerwehrtanz und drau√üen konnte dann jedes Kind einmal den Feuerwehrschlauch ausprobieren. Sehr spannend, was die Feuerwehr so macht.

 

 

Zottelfloh ist aus dem Urlaub zur√ľck und hat heute (19.07.) unsere Kita wieder besucht. Leider kam er ohne Zitzewitz, weil dieser es mit dem Sonnenschutz doch wohl nicht ganz richtig gemacht hat…
Die Kinder haben gezeigt, dass sie sich noch bestens auskennen! Auf einen schönen Sommer!

Hier finden Sie eine PDF mit Ideen zum Sonnenschutz, die Sie zu Hause mit Ihren Kindern ausprobieren können.
Ideen zum Sonnenschutz


Am ersten Ferientag besuchte uns ein ehemaliges
Kita-Kind mit Mama und Pony Luise.
Luise war sehr geduldig. Es ließ sich streicheln und
alle Kinder konnten auf ihr eine Runde reiten.
Wer gerade nicht beim Pony war, bastelte sich Kopf- oder Haarschmuck und konnte sich schminken lassen.
Als Dankesch√∂n f√ľr das flei√üige Pony hatten die Kinder √Ąpfel und Karotten mitgebracht.

Mit dem Zug ging es in der Woche nach dem Zuckert√ľtenfest mit den Schulkindern nach Bad K√∂sen in den Tierpark. Dort durften wir bei der F√ľtterung der Nasenb√§ren dabei sein, hatten ein tolles Picknick im Kurpark und schleckten im Park noch ein Eis. Mit dem Zug ging es auch wieder zur√ľck nach Wei√üenfels. Man, das war ein toller Tag!

Hurra, ich bin ein Schulkind!!

Das feierten wir gemeinsam bei unserem Zuckert√ľtenfest. Die zuk√ľnftigen Schulkinder dachten sich ein tolles Programm in der Kirche aus, anschlie√üend gab es ein Buffet zubereitet von allen Eltern. Die Spielestationen machten den Kindern besonders viel Spa√ü und zur Belohnung gab es dann die Zuckert√ľte.¬†

Auf dem Bild zu sehen sind die Kerzen der Schulkinder, die selbst gestaltet haben.

Wir sind im Schulprogramm f√ľr Obst, Gem√ľse oder Milch der Europ√§ischen Union in Sachsen-Anhalt.
Dadurch bekommen wir kostenfrei Milch und bereiten gemeinsam mit den Kindern gesunde Speisen und Getränke.
Hier bereiten wir Bananenmilch zu.

 

Warum gibt es den Feiertag „Christi Himmelfahrt“?
Die Kinder bauten die Stadt Jerusalem und einen Berg.
An einem schönen Tag stieg Jesus mit seinen Freunden auf einen Berg und sie schauten auf Jerusalem.
Sie erinnerten sich, was in den letzten Wochen alles geschehen war.
Heute möchte Jesus ihnen etwas Wichtiges sagen.
Sie ahnen, dass er sich nun endg√ľltig von ihnen verabschieden wird.
Jesus sagt: „Bald werde ich bei meinem Vater im Himmel sein. Dann k√∂nnt ihr mich nicht mehr sehen. Aber ihr werdet merken, dass ich mit der Kraft meines Geistes bei euch bin. Seid beh√ľtet und gesch√ľtzt!“ Dann entschwand er vor ihren Augen.
Wie ist das, etwas nicht sehen aber sp√ľren k√∂nnen?
Die Kinder pusteten sanft auf ihren Handr√ľcken…



Clever in Sonne und Schatten

Passend zum Anfang des sch√∂nen Wetters kamen zwei bekannte Gesichter zu Besuch in unseren Kindergarten. Clown Zitzewitz und sein Freund Zottelfloh erz√§hlten uns etwas zum Thema Sonnenschutz und wie wir den Sommer ohne l√§stigen Sonnenbrand √ľberstehen, was Schattenpl√§tze damit zu tun haben und wie wir uns das alles merken k√∂nnen: Mit einem Lied und einem Fingerspiel.

Die MZ kam zu Besuch und verfasste einen Artikel √ľber unser Projekt. Diesen k√∂nnen Sie hier als PDF downloaden.

 

 

Das Grab ist leer!
Jesus lebt!
Halleluja!

 

Gr√ľndonnerstag: Jesus h√§lt Mahl mit seinen Freunden, das letzte Abendmahl.

 

Palmsonntag: Jesus zieht in Jerusalem ein.
Die Kinder bauen die Stadt Jerusalem. Jesus reoitet auf einem Esel in die Stadt. Seine Freunde begr√ľ√üen ihn mit Palm enzweigen.

 

 

Unsere Kinder s√§en Weizenk√∂rner in die Erde. Bei guter Pflege w√§chst daraus Ostergras. Mit diesem Sch√§lchen kann der Ostertisch geschm√ľckt werden.

11.01.2022

Nach der langen Pause, in der wir zu Hause mit unseren Lieben die Geburt Jesu gefeiert haben, trafen wir uns wieder zusammen in der Kita. Wir riefen uns nochmal in Erinnerung, wie schwer und weit der Weg von Maria und Josef war. Manuela erz√§hlte uns, was danach geschah: es gab drei weise M√§nner, die dem Stern von Bethlehem folgten und Gottes Sohn in einem Stall fanden. Sie brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke und verk√ľndeten die frohe Botschaft allen Menschen, die sie trafen, n√§mlich dass der Sohn Gottes geboren war.

20.12.2021

Nach einem langen und schweren Weg kamen Maria und Josef heute endlich in Bethlehem an. Nachdem sie sich bei den Hirten ausgeruht hatten, ging es weiter nach Bethlehem. Dort angekommen stellten sie aber leider fest, dass kein Wirtshaus noch ein Zimmer f√ľr sie frei hatte. So kam es, dass Maria und Josef in einem Stall unter gekommen waren. Dort machte es Josef f√ľr Maria gem√ľtlich und so konnten sie sich von ihrer langen Reise erholen und auf ihr Baby warten.

13.12.2021

Nach dem 4. Advent geht bei uns der Adventsweg nun weiter. Von ihrer H√∂hle aus gingen Maria und Josef mit ihrem Esel und ihrem Gep√§ck (in dem sich die Spinne versteckte) weiter um endlich nach Bethlehem zu gelangen. Auf dem Weg verloren sie unbemerkt ihr Gep√§ck und liefen weiter. Ein Dieb kam auch den Weg entlang und fand das P√§ckchen und war schon dabei, es mitzunehmen. Doch dann krabbelte die Spinne aus dem Sack und der Dieb lief erschrocken fort. Josef bemerkte inzwischen, dass der Sack fehlte und ging noch einmal zur√ľck und fand zum Gl√ľck alles wieder. Am Abend trafen sie auf Hirten mit ihren Schafen und verbrachten die Nacht mit ihnen an einem warmen Lagerfeuer.¬†

Heute (07. Dezember) gingen wir unseren Adventsweg ein St√ľck weiter. Die Spinne Otto erinnerte sich gemeinsam mit den Kindern, was bisher geschehen ist.¬†
Nun zogen Maria, Joseph, der Esel (und die Spinne heimlich) los in Richtung Betlehem. Unterwegs suchten sie eine Herberge, fanden aber  nur eine Höhle. Joseph entdeckte die Spinne und wollte sie verjagen. Doch Maria meinte, die Spinne ist doch auch ein Geschöpf Gottes. In der Nacht wehte ein sehr kalter Wind und Maria und Joseph froren sehr. Die Spinne bemerkte dies und spann ein Netz vor den Höhleneingang. Tatsächlich hielt es die Kälte ab und Maria und Joseph konnten gut schlafen.
Am n√§chsten Morgen lie√ü Maria f√ľr die Spinne ein Pl√§tzchen zur√ľck. Die Kinder waren aktiv dabei: sie lie√üen die Figuren weitergehen, halfen beim ein- und auspacken und gestalteten auf diese Weise die Geschichte mit.

Am 06. Dezember hat der Bischof Nikolaus gewöhnlich viel zu tun. Deshalb schaffte er es leider nicht, persönlich zu uns in die Kita zu kommen. 
Herr K√ľbeck tat dies leid, und so √ľbernahm er die Rolle des hl. Nikolaus. Gemeinsam mit den Kindern √ľberlegte er, was der Nikolaus anziehen sollte, damit wir ihn als Nikolaus erkennen. Mit Mitra, Mantel und Bart waren es die Kinder zufrieden. Fehlte nur noch der Bischofsstab. Dieser war eine Rolle. Darin verbarg sich eine Landkarte, die der¬† Nikolaus uns schenkte. Auf dem Foto sehen wir, wie der Nikolaus uns zeigt, wo er herkommt.
Nat√ľrlich hat er auch f√ľr jedes Kind einen s√ľ√üen Beutel mitgebracht.

Am Montag startete unser Adventsweg in der Kita. Die Gelbgetupften erz√§hlten, dass es eine Volksz√§hlung geben sollte und deswegen alle Menschen in ihre Heimatstadt gehen sollten. Auch Josef und seine schwangere Frau Maria machten sich auf den langen Weg nach Bethlehem. Passend dazu sangen alle zusammen „Vier Kerzen auf dem gr√ľnen Kranz“. N√§chste Woche erfahren wir, wie es weiter geht.

 

„Wir feiern Elisabeth!“ Die Blaukarierten waren schon die ganze Woche aufgeregt. Sie schm√ľckten unsere Elisabeth-Burg und √ľbten eifrig f√ľr das Elisabeth-Anspiel heute in der Kirche.¬†
Zur Einstimmung erzählte Katrin sehr anschaulich , wie Elisabeth mit 4 Jahren von Ungarn nach Deutschland kam. Dabei halfen ihr die Kinder die Geschichte als Bild darzustellen.
Die Geschichte vom Rosenwunder spielten sie als Theaterst√ľck.

Am 11. November, dem Gedenktag des heiligen Martin, spielten uns die Rotgefleckten eine Geschichte aus seinem Leben vor. 
Der Soldat Martin teilt seinen Mantel mit einem armen Mann und wird später Bischof.

Die G√§nse spielten eine wichtige Rolle. Martin wollte kein Bischof werden. Deshalb versteckte er sich in einem G√§nsestall. Dieser Fremde im Stall lie√ü die G√§nse laut schnattern. So fanden die Menschen Martin. „Dann soll es so sein“, sagte Martin und wurde Bischof.¬†
Zur Erinnerung daran, d√ľrfen die Kinder eine gebackene Gans und ein Ausmalbild mit nach Hause nehmen. Vielleicht erz√§hlen sie ihren Eltern auch von unserer Martinsfeier…

Puppentheater Rumpelstilzchen

 

 

Nachdem wir soooo lange auf Veranstaltungen verzichten mussten, konnten unsere Kinder heute am 08. November ein Puppentheater aus Weimar erleben. Gespielt wurde das M√§rchen „Rumpelstilzchen“.
Die Kinder wurden einbezogen, indem sie bei der Namensuche halfen und kr√§ftig das Stroh mit zu Gold spannen: „Schnurr, schnurr, schnurr…“